Mittwoch, April 21, 2010
Montag, April 19, 2010
Wrrrrauuuumm! :)...
Mein Vater sagt: Dir muss man einen Gummireifen um den Wagen bauen, wie beim Autoscooter, damit Dir nichts passiert.
Kann man den Gummireifen auch um dieses Auto bauen, ja?! ;)
Kann man den Gummireifen auch um dieses Auto bauen, ja?! ;)
Yahtzee!...
Ich bin kein Southpark-Fan, aber diese schöne Folge zeigt auf den Punkt, warum ich nicht bei Facebook gelistet bin.
Sonntag, April 18, 2010
Teekesselchen...
During a company's recent password audit, it was found that a employee was using the following password:
"MickeyMinniePlutoHueyLouieDeweyDonaldGoofyTallahassee"
When asked why she had such a long password, she said she was told that it had to be at least 8 characters long and include at least one capital.
"MickeyMinniePlutoHueyLouieDeweyDonaldGoofyTallahassee"
When asked why she had such a long password, she said she was told that it had to be at least 8 characters long and include at least one capital.
Samstag, April 10, 2010
Flashback...
Dieses Bild erinnert mich an die Heimat - ich habe sie grün in Erinnerung, da gibt es Photos, ein Labor, Einsamkeit, lachende Gesichter von Freunden, mächtige Eltern, Fahrrad, viel Musik, ein Plattenbau-Gymnasium, Krücken, Enge, Gedichte und Zeit zum Werden, Wein aus Thermoskannen, den Lido, Gras.Was ist heute?
Es gibt eine schöne Partnerschaft, Weiß, gute Arbeit, Wille, Prioritäten, eine Agenda, Wasser, Plätze in der Stadt, viel Musik, gutes Essen, Wein aus der Flasche, Zeitschriften, Flüge, Ziele, Zeitmangel, Eigen- und Fremdsicht-Abgleich, Schwimmen, Heimat mit Sonne von drei Seiten.
Dienstag, März 23, 2010
Konsolidierung...
Zurzeit geht emotional alles drunter und drüber.
Auf vielen Ebenen von außen gebeten, herunterzuschalten, Distanz zu finden und abzukoppeln, kann ich mich innerlich noch nicht darauf einlassen. So sitze ich Tag für Tag und schaue, wie ich nun Fremdbild und Eigenbild abgleichen und mich "verändern" kann, ohne mir dabei selbst völlig untreu zu werden.
Kann man ein Gaspedal bremsen?
Ein komischer Trip, der mich Selbstsicherheit und Zufriedenheit kostet. Aber gut - Flexibilität ist das Stichwort - und da ich mir das ja nun auf die Fahne schreibe, muss ich da wohl durch.
Sich als selbstbestimmter Mensch fallen lassen zu müssen, ohne aus eigenem Antrieb die Notwendigkeit dazu zu sehen - Achterbahn.
Lady Gaga.
Auf vielen Ebenen von außen gebeten, herunterzuschalten, Distanz zu finden und abzukoppeln, kann ich mich innerlich noch nicht darauf einlassen. So sitze ich Tag für Tag und schaue, wie ich nun Fremdbild und Eigenbild abgleichen und mich "verändern" kann, ohne mir dabei selbst völlig untreu zu werden.
Kann man ein Gaspedal bremsen?
Ein komischer Trip, der mich Selbstsicherheit und Zufriedenheit kostet. Aber gut - Flexibilität ist das Stichwort - und da ich mir das ja nun auf die Fahne schreibe, muss ich da wohl durch.
Sich als selbstbestimmter Mensch fallen lassen zu müssen, ohne aus eigenem Antrieb die Notwendigkeit dazu zu sehen - Achterbahn.
Lady Gaga.
Samstag, März 13, 2010
Anders Trentemøller Buzz Buzz Buzz...
im Übel und Gefährlich - ein unbarmherziger Feuerteufel.
House/Techno vom Feinsten, inspiriert, vielseitig, rau. Man bewegt schon alles, was geht, da legt der Gute noch einen drauf. Ich bin erschöpft und begeistert - wenn der Herr Trentemøller bei allem so ein Durchhaltevermögen hat und derart auf die Kacke haut... Respekt.
House/Techno vom Feinsten, inspiriert, vielseitig, rau. Man bewegt schon alles, was geht, da legt der Gute noch einen drauf. Ich bin erschöpft und begeistert - wenn der Herr Trentemøller bei allem so ein Durchhaltevermögen hat und derart auf die Kacke haut... Respekt.
Samstag, Januar 30, 2010
Dienstag, Januar 26, 2010
Montag, Januar 25, 2010
Ganz nebenbei gesagt...
"Ach nein, bleiben Sie nur sitzen, ich finde schon ein Plätzchen. Sie werden mich gar nicht bemerken. Das sind meine Spezialitäten: keinem auffallen und allein im Regen warten."
Sagt er - und quetscht sich in auf die Fensterbank in der Gaststätte.
Sagt er - und quetscht sich in auf die Fensterbank in der Gaststätte.
Mittwoch, Januar 20, 2010
No offense...
In der letzten Zeit sagt man mir ja immer wieder, dass mein Urteil zu hart sei. Einfach mal den befindlichkeits-fixierten Krams zu Hause lassen.
Ja, man möchte vielleicht manchmal, wenn man fragt "wie findste" einfach nur belohnt werden - und wenn ich das so empfinde, dann soll es auch an Begeisterungssturm nicht mangeln. Wenn ich aber anderer Meinung bin, dann werd ich das sagen. Mag hart sein, is aber so.
Positiv ist nicht unkritisch, und ich bin eben ehrlich. Muss selbst auch viel einstecken. Basta.
Ja, man möchte vielleicht manchmal, wenn man fragt "wie findste" einfach nur belohnt werden - und wenn ich das so empfinde, dann soll es auch an Begeisterungssturm nicht mangeln. Wenn ich aber anderer Meinung bin, dann werd ich das sagen. Mag hart sein, is aber so.
Positiv ist nicht unkritisch, und ich bin eben ehrlich. Muss selbst auch viel einstecken. Basta.
Dienstag, Januar 19, 2010
Samstag, Januar 16, 2010
2009 - nachgereicht...
1. Zugenommen oder abgenommen?
Unverändert.
2. Haare länger oder kürzer?
Viel länger!
3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Immer noch schielend und hornhautverkrümmt.
4. Mehr Kohle oder weniger?
Ein klein wenig mehr.
5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Viel mehr.
6. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr – privat und beruflich.
7. Der hirnrissigste Plan?
Im Urlaub mal eben 1,000 Meilen zum Konzert an den großen Seen fahren wollen.
Einen halben Lobster, Clam Chowder und eine Pint Ben und Jerry`s Half Baked essen, dann einen halben Liter Rotwein draufkippen.
8. Die gefährlichste Unternehmung?
Riesenslalomskier ausprobieren. Danke, Salomon!!
9. Der beste Sex?
Too much information.
10. Die teuerste Anschaffung?
Ein Urlaub nach Neuengland.
11. Das leckerste Essen?
Kurz angebratener Thunfisch, Gurken mit Koriander.
12. Das beeindruckendste Buch?
“Schweigeminute“ von Lenz
13. Der ergreifendste Film?
Im Winter ein Jahr.
14. Die beste CD?
Self titled von „Them crooked vultures“.
15. Das schönste Konzert?
The Notwist in Bremen.
16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Arbeit.
17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
Holger und Freunden.
18. Vorherrschendes Gefühl 2009?
An sich arbeiten. Anzukommen versuchen.
19. 2009 zum ersten Mal getan?
“Ja“.
20. 2009 nach langer Zeit wieder getan?
Mit einer Spiegelreflex photografieren.
21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Stress mit den Eltern, eine Absage von der Handelskammer, abgeschleppt werden.
22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Beruflich.
23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Mein Vater hat sich wohl sehr über einen roten Kardinal aus Holz gefreut. Vielleicht hat sich Holger auch gefreut, dass ich „ja“ gesagt habe.
24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Er hat gefragt. Meine Eltern haben mir etwas Wunderbares von meiner Großmutter gegeben.
25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Das kommt häufig vor hier, und es stimmt: „Möchtest Du mich heiraten?“
“Wenn Du wissen würdest, wie toll Du bist, wärst Du wahrscheinlich weniger bescheiden – und glücklicher.“
„Du brauchst keine Angst davor zu haben, Deine Meinung zu sagen.“
26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
"Ich bin froh, dass es Dich gibt.“
27. 2009 war mit einem Wort …?
Selbstfindungstrip.
Unverändert.
2. Haare länger oder kürzer?
Viel länger!
3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Immer noch schielend und hornhautverkrümmt.
4. Mehr Kohle oder weniger?
Ein klein wenig mehr.
5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Viel mehr.
6. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr – privat und beruflich.
7. Der hirnrissigste Plan?
Im Urlaub mal eben 1,000 Meilen zum Konzert an den großen Seen fahren wollen.
Einen halben Lobster, Clam Chowder und eine Pint Ben und Jerry`s Half Baked essen, dann einen halben Liter Rotwein draufkippen.
8. Die gefährlichste Unternehmung?
Riesenslalomskier ausprobieren. Danke, Salomon!!
9. Der beste Sex?
Too much information.
10. Die teuerste Anschaffung?
Ein Urlaub nach Neuengland.
11. Das leckerste Essen?
Kurz angebratener Thunfisch, Gurken mit Koriander.
12. Das beeindruckendste Buch?
“Schweigeminute“ von Lenz
13. Der ergreifendste Film?
Im Winter ein Jahr.
14. Die beste CD?
Self titled von „Them crooked vultures“.
15. Das schönste Konzert?
The Notwist in Bremen.
16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Arbeit.
17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
Holger und Freunden.
18. Vorherrschendes Gefühl 2009?
An sich arbeiten. Anzukommen versuchen.
19. 2009 zum ersten Mal getan?
“Ja“.
20. 2009 nach langer Zeit wieder getan?
Mit einer Spiegelreflex photografieren.
21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Stress mit den Eltern, eine Absage von der Handelskammer, abgeschleppt werden.
22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Beruflich.
23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Mein Vater hat sich wohl sehr über einen roten Kardinal aus Holz gefreut. Vielleicht hat sich Holger auch gefreut, dass ich „ja“ gesagt habe.
24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Er hat gefragt. Meine Eltern haben mir etwas Wunderbares von meiner Großmutter gegeben.
25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Das kommt häufig vor hier, und es stimmt: „Möchtest Du mich heiraten?“
“Wenn Du wissen würdest, wie toll Du bist, wärst Du wahrscheinlich weniger bescheiden – und glücklicher.“
„Du brauchst keine Angst davor zu haben, Deine Meinung zu sagen.“
26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
"Ich bin froh, dass es Dich gibt.“
27. 2009 war mit einem Wort …?
Selbstfindungstrip.
Sonntag, Januar 10, 2010
Kasse Hamburg: Magerin erbost
Typisch: Knöllchen und KFZ-Steuer-Zahlungsaufforderungen kommen pünktlich - ganz im Gegensatz zu meiner Steuererstattung 2008: die ist immer noch nicht eingetrudelt.
Sonntag, Januar 03, 2010
Whodunnit - just like home...
Ich weiß, der Link zu "whodunnit" ist weit hergeholt, wenn man ihn mit Weihnachten in der Familie vegleichen möchte.
Ich will es dennoch versuchen:
Die Gemeinsamkeiten: Ein Wahrnehmungskarussell - jeder hat seine eigene Vorstellung davon was wichtig ist, was geschieht oder bisher geschah und wie man es versteht und deutet.
Die Diskrepanz: Dabei wird weder jemand überführt, noch getötet oder etwas aufgeklärt - und eigentlich haben sich doch alle gern.
Verwirrend ist beides.... doch seht selbst.
Ich will es dennoch versuchen:
Die Gemeinsamkeiten: Ein Wahrnehmungskarussell - jeder hat seine eigene Vorstellung davon was wichtig ist, was geschieht oder bisher geschah und wie man es versteht und deutet.
Die Diskrepanz: Dabei wird weder jemand überführt, noch getötet oder etwas aufgeklärt - und eigentlich haben sich doch alle gern.
Verwirrend ist beides.... doch seht selbst.
Freitag, Dezember 18, 2009
Sonntag, Dezember 06, 2009
Hillarious...
Lebenslauf einschicken reicht nicht mehr - in Zeiten crossmedialer Möglichkeiten muss man schon mit Einigem mehr aufwarten. Eine Art, sich als High Potential zu profilieren, beispielhaft hier:
Mittwoch, November 25, 2009
Weihnachten...
sehe ich noch nicht - und Sonntag ist der erste Advent!Im Grunde haben wir schon eine Menge angestoßen: Die weihnachtlichen Treffen mit Freunden, unser Weihnachtscafé und die ungefähren Reisedaten über die Festtage - denoch habe ich das Gefühl, dass die Zeit jedes Jahr etwas rascher vergeht - und man weniger zur Ruhe kommt.
Nun: wollen wir nicht auf hohem Niveau leiden, sondern etwas tun: Auszug am Wochenende; Zweiglein erstehen und eine Lichterkette aus der Kiste kramen.
Wer weiß: Vielleicht hilft es!
Sonntag, November 15, 2009
Yes...
Ein Lobster, das Otter Cliff, der Mariendom, ein adeliger Kleriker, ein schwuler Veranstaltungsleiter, ein Haus der ZEIT-Stiftung.Und natürlich wir beide.
Gute Mischung! Kann losgehen: wir heiraten. :)
Mittwoch, November 11, 2009
EAT THIS...
Them Crooked Vultures, self titled out in stores from 17th of November, 2009.
Come get to Berlin and meet us rockin' on the 7th of Dec.
GOSH that`s news, whoahoo.
And another great one.
Come get to Berlin and meet us rockin' on the 7th of Dec.
GOSH that`s news, whoahoo.
And another great one.
Sonntag, November 01, 2009
Julie & Julia - is dat schön...
leider verpasst... aber veröffentlichen muss ich den Trailer dennoch, um mich solidarisch zu zeigen: Meryl Streep - einfach die Beste, Beste, Beste. :)
Samstag, Oktober 31, 2009
Dienstag, September 15, 2009
Sonntag, September 13, 2009
Urlaub...
Es wird echt Zeit, gemeinsam abzuhauen. Seit Wochen - auch am Wochenende - sehen wir uns nurmehr zum Frühstück, weil wir fast ausschließlich arbeiten. Nächsten Samstag sind wir raus - New York, Cape Cod, Long Island, Boston, Acadia, Indian Summer und Niagara Falls.
Wäre da nur nicht mein krankes Pfötchen (s. Post "Praxis Dr. Distel"). Die Lösung: Voltaren, Fersenkissen - sowie Longboard und Kickboard im Sperrgepäck. :)
Freitag, September 11, 2009
Freitag, September 04, 2009
Shared Values...
...Meiner Einladung zum Geburtstag legte ich eine CD mit meinen wichtigsten fünf Liedern aus den letzten zehn Jahren bei - nicht unbedingt "Lieblingssongs", sondern Stücke, mit denen ich Schritte oder besondere Momente verbinde. Ich bat meine Freunde, eine ähnliche CD zur Feier mitzubringen, die wir in die Playlist auf den Computer füttern würden - aus zwei Gründen: Erstens gefällt die Musik des Abends dann allen an irgendeiner Stelle, und zweitens reflektierte jeder bei der Zusammenstellung wie ich, sodass Gesprächsstoff - und nicht nur anhand meines Geburtstages eine Stimmung des Rückblickes - mit Freude an allem, was als nächstes passieren wird - entstand. Die Musik ertönte, man merkte auf, und erzählte dem Gesprächspartner gegenüber, den man vielleicht gerade errst kennen gelernt hatte, was dahintersteht. So entstand eine sehr persönliche Atmosphäre.Nunmehr habe ich über zwanzig CDs, die viel mehr über meine Freunde aussagen, als eine "normale" Compilation, auf der die aktuellen Songs, die man im Fitnesscenter super findet, drauf sind. Ich höre sie - im Nachgang an die Feier - mit ganz offenen Ohren, sehe Parallelen an den Stellen, an denen man in diesem Moment am Leben des Freundes teilhaben durfte. Zum Teil haben die Menschen unglaublich schöne, erklärende Texte hinzugefügt oder sogar Bilder. So schön, dass einem der Pippi in den Augen steht.
Und noch mehr: Manchmal sind Songs dabei, die einem - aus anderem Anlass - etwas bedeuten. Eva zum Beispiel hat "High & Dry" von Radiohead hinzugepackt, ein Stück, das ich kurz vor meinen Beinoperationen auf einem letzten Wandertrip nach Schottland hörte, weil der aktuellen Ausgabe des Rolling Stone eine CD beigelegt war, die ich nunmehr rauf und runter hörte. Als der Song anklang, war ich wieder dort.
Ich möchte Euch danke sagen für diesen Aufwand, der mir sehr viel schenkt. Was für wunderbare Menschen ich um mich herum habe. Und schon wieder Pippi.
Noch mal danke. Ihr seid die Besten.
Donnerstag, September 03, 2009
Hautärztin Dr. Distel...
Meine kleine OP am Fuß vom 21. August hat einen Krater hinterlassen, der so groß und tief ist wie das letzte Glied meines kleinen Fingers.
Besser wird das nicht, brennt und wummert nur - und ich schaukel' durch Hamburg wie Quasimodo. Gestern Abend peakte der Schmerz, und ich beschloss: Ab zur Hautärztin.
"Was das denn sei."
"blabla"
"Ja, also ich würd sowas ja nich rausschneiden."
"Aha. Ist jetzt aber so, kann die Kolligen was für, aber ich nicht. Was tun?"
"Einfach nur mit der Dusche abbrausen."
"So mit Dampfstrahlen? Sorry, das tut weh. Soll ich mir Krücken besorgen?"
*Gacker*
"Und was ist mit dem Medikament, das ich bekommen habe?"
"Ist Mist."
"In zwei Wochen bin ich auf Städtereise unterwegs. Meinen Sie, das geht?"
"Wenn ich Hellseher wäre wäre ich woanders."
"Aber vielleicht haben Sie ja sowas wie Erfahrung?"
"Das wird nichts. Wird wehtun und nicht gut gehen."
"Aha. Danke für das Gespräch."
Darauf kommt die Sprechstundenhilfe und verbindet mich.
Wundbehandlung: Ihr Rat weicht von dem der Ärztin total ab - keine Absprache erfolgt.
"Und was soll ich jetzt besser machen?"
"Weiß nicht - suchen Sie sich was aus."
Klasse. Dafür 10 EUR Praxisgebühr und echt Wut im Bauch. Und der Fuß? Schmerzt unvermindert.
Besser wird das nicht, brennt und wummert nur - und ich schaukel' durch Hamburg wie Quasimodo. Gestern Abend peakte der Schmerz, und ich beschloss: Ab zur Hautärztin.
"Was das denn sei."
"blabla"
"Ja, also ich würd sowas ja nich rausschneiden."
"Aha. Ist jetzt aber so, kann die Kolligen was für, aber ich nicht. Was tun?"
"Einfach nur mit der Dusche abbrausen."
"So mit Dampfstrahlen? Sorry, das tut weh. Soll ich mir Krücken besorgen?"
*Gacker*
"Und was ist mit dem Medikament, das ich bekommen habe?"
"Ist Mist."
"In zwei Wochen bin ich auf Städtereise unterwegs. Meinen Sie, das geht?"
"Wenn ich Hellseher wäre wäre ich woanders."
"Aber vielleicht haben Sie ja sowas wie Erfahrung?"
"Das wird nichts. Wird wehtun und nicht gut gehen."
"Aha. Danke für das Gespräch."
Darauf kommt die Sprechstundenhilfe und verbindet mich.
Wundbehandlung: Ihr Rat weicht von dem der Ärztin total ab - keine Absprache erfolgt.
"Und was soll ich jetzt besser machen?"
"Weiß nicht - suchen Sie sich was aus."
Klasse. Dafür 10 EUR Praxisgebühr und echt Wut im Bauch. Und der Fuß? Schmerzt unvermindert.
Dienstag, August 18, 2009
Zwischenreich im neuen Design...
"Der Rhein war eine Schrift, die las der Satellit" titelt mein Online-Auftritt nun, nach Erdmöbel, meiner unbestrittenen Lieblingsband, und deren Song "Die Devise der Sterne". Die Verlaufslinie des Schriftzuges entspricht dem Flussverlauf.
Die neue Gestaltung trägt meiner kölschen Heimat Rechnung, welche ich - seit sechs Jahren in Hamburg ansässig - aus der Ferne betrachte, der ich aber dennoch verbunden bin - und sei es beizeiten nurmehr durch mein rheinisches Wesen, welches einem - I can tell - im stoischen und zunächst distanzierten Norden so manch gemischt verständnisvoll-irritierten Gesichtsausdruck beschert.
Ich danke Holger für Facelift der umfänglicheren Internetseite, zu deren Aktualisierung ich nicht mehr regelmäßig kam, zum chicken Blogg.
Auf der rechten Seite wird es noch ein "Aktuelles" Fenster geben, das aber nichts mit Twitter gemein hat - so "momentgetreu" möchte ich persönlich nicht kommunizieren, da ich mir eigentlich lieber Zeit für meine - dafür seltener erscheinenen - Artikel nehme.
Ich hoffe Ihr habt Freude daran!
Die neue Gestaltung trägt meiner kölschen Heimat Rechnung, welche ich - seit sechs Jahren in Hamburg ansässig - aus der Ferne betrachte, der ich aber dennoch verbunden bin - und sei es beizeiten nurmehr durch mein rheinisches Wesen, welches einem - I can tell - im stoischen und zunächst distanzierten Norden so manch gemischt verständnisvoll-irritierten Gesichtsausdruck beschert.
Ich danke Holger für Facelift der umfänglicheren Internetseite, zu deren Aktualisierung ich nicht mehr regelmäßig kam, zum chicken Blogg.
Auf der rechten Seite wird es noch ein "Aktuelles" Fenster geben, das aber nichts mit Twitter gemein hat - so "momentgetreu" möchte ich persönlich nicht kommunizieren, da ich mir eigentlich lieber Zeit für meine - dafür seltener erscheinenen - Artikel nehme.
Ich hoffe Ihr habt Freude daran!
Montag, Juli 13, 2009
Sonntag, Juli 12, 2009
Lieferschwierigkeiten: Apple IPhone 3GS
Seit dem ersten Juli sollte ich eigentlich ein neues Telefon besitzen. T-Online wurden die Geräte zugesagt - also auch den Kunden. Telefonische Zwischenmeldung gibt es auch auf Anfrage nicht - täglich gehen - gemäß Auskunft - pro Store 150 Anfragen ein, die auf Wartelisten landen.
Schwierig für T-Online, denn die sind am Kunden - und müssen sich aufgrund der Nonperformance von Apple mit den Unglücklichen herumschlagen. Ich mutmaße, dass diese Marktregulierung von Apple gemacht ist, um - durch den "Leidensdruck" - noch einige Abnehmer für den Vorgänger, das 3G, zu finden, das unbeachtet in den Regalen liegt.
Ich würde ja grundsätzlich mitmachen und ein 3G abnehmen, das Ding ist nur: Man kann auf das 3G zwar alle Software-Updates einspielen - aber das Teilchen ist einfach um einiges langsamer als sein Nachfolger.
Also warten. Aber egal - Luxusproblem.
Schwierig für T-Online, denn die sind am Kunden - und müssen sich aufgrund der Nonperformance von Apple mit den Unglücklichen herumschlagen. Ich mutmaße, dass diese Marktregulierung von Apple gemacht ist, um - durch den "Leidensdruck" - noch einige Abnehmer für den Vorgänger, das 3G, zu finden, das unbeachtet in den Regalen liegt.
Ich würde ja grundsätzlich mitmachen und ein 3G abnehmen, das Ding ist nur: Man kann auf das 3G zwar alle Software-Updates einspielen - aber das Teilchen ist einfach um einiges langsamer als sein Nachfolger.
Also warten. Aber egal - Luxusproblem.
Auch krass: Mercedes SLR 722...
ist der Ruf erst ruiniert: Gestern in der Stadt dieses Geschoss erblickt. Ganz ehrlich, man kann sich nicht erwehren - das ist nunmal ein Hingucker. Das empfand übrigens nicht nur ich so: Um die Karre standen sechs Herren, die sich das Teilchen genauer ansahen. Mir persönlich geht es ums Design - Stichwort: gute Ideen.









